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Leistungsdiagnostik an der Universität Bielefeld






Die Gesundheit unserer Sportler hat höchste Priorität. 

Neben der jährlichen sportärztlichen Untersuchung durch den Vereinsarzt Dr. Sebastian Meyer aus Langenberg werden die Kaderathleten auch einer umfassenden sportmedizinischen Belastungsüberprüfung unterzogen. EKG, Grunduntersuchung der Herz- und Lungenfunktion gehören genauso zum Vorsorgeprogramm wie Test des Schlagvolumens und der Herzfrequenz unter Belastung. 

Nach dem Trainingslager stand daher planmäßig eine umfassende Leistungsdiagnostik an. Im Bereich Sportmedizin der Universität Bielefeld unterzogen sich unsere Kaderathleten am 11.01.2017 einer umfassenden sportmedizinischen Untersuchung mit anschließender Leistungsdiagnostik nach modernsten Standards. Neben einem Ausbelastungstest auf dem Laufband wurden auch Stresstests und Ergometrie durchgeführt. Wir überlassen nichts dem Zufall, denn Leistung ist planbar! Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Prof. Dr. Zimmermann, Till Winkler und dem Team des Technologiezentrums Bielefeld!

Die Geschäftsführer des Zentrums für interdisziplinäres Gesundheitsmanagement VALITUDO begleiteten die Leistungsdiagnostik persönlich und berichteten von ihren Erfahrungen im Leistungssport.

Exklusiv standen den Athleten des BC Gütersloh dafür der Task Force Monitor der Firma CN Systems Medizintechnik AG zur Verfügung; ein System, das 1999 für die Weltraumforschung entwickelt und in Housten/Texas auch zum Einsatz kam.

Sport frei!



 

Trainingslager im Landesstützpunkt Halle



Das 5tägige Trainingslager der Gütersloher Kaderathleten ist bereits wieder Vergangenheit.

Auf dem Programm standen technisch-taktische Grundlagen, Koordination und die Auswertung der U17 sowie U19 Weltmeisterschaften von 2015 und 2016. So erhielten die Athleten einen Einblick in die Entwicklung des internationalen Boxsports.

Der Landesstützpunkt Halle/Saale hatte unsere Athleten in der Zeit vom 04.01. bis 08.01. sehr herzlich aufgenommen und uns alle Trainingsmöglichkeiten eingeräumt, die wir für den Grundlagenlehrgang benötigt haben. Dafür gilt insbesondere dem Jugendwart des LABVSA Frank Höniger, dem Landestrainer von Sachsen Anhalt David Hoppstock und dem Trainer Michael Ernst unser besonderer Dank.

Teilgenommen haben Simon Ritiro, Riccardo Ritiro, Artur Voronianskii, Henry Günter, Justin Bender, Azamat Schabazov, Elias Ermolaew und Justin Bender. Betreut wurden die Jungs von Willi Günter und Peter Strickrodt. So konnte der Grundstein für die neue Wettkampfsaison gelegt werden.

Mit der Zusammenarbeit zwischen dem BC Gütersloh und dem SV Halle haben wir gemeinsam den Boxsport und den notwendigen Zusammenhalt unserer Sportart gestärkt und die Basis für eine hoffentlich erfolgreiche Wettkampfsaison gelegt.

Ring frei!


 

Beste Mannschaft in Halle



Simon Ritiro gewinnt im Finale gegen den Deutschen Meister der Kadetten und wird "Bester Techniker"




Seit 24 Jahren richtet der Landesverband des Boxsports Sachsen-Anhalt ein Nachwuchsturnier Anfang Dezember eines jeden Jahres aus. Von Jahr zu Jahr steigt die Teilnehmerzahl. Am 01.12. diesen Jahres reisten neben 5 Landesverbänden aus Deutschland auch Auswahlmannschaften aus Ungarn, Polen und Tschechien an die Saalestadt an. Eine Landesauswahl Nordrhein-Westfalens wurde durch den Landesverband nicht bestimmt, so dass lediglich Bayer Leverkusen und der Box-Club Gütersloh an dem Turnier teilnahmen. Die Gütersloher präsentierten sich mit 6 Athleten, diesmal ohne die Topathleten Henry Günter (Deutscher Meister) und Justin Bender. Insgesamt wurden in diesem Turnier über 80 Kämpfe ausgetragen, um letztendlich in den Gewichtsklassen des Nachwuchses die Sieger zu ermitteln. Alle 6 Gütersloher Boxer kämpften sich bis ins Finale am Sonntagvormittag durch. Leider musste Elias Ermolaev in der Gewichtsklasse bis 60 kg nach seinem Halbfinalsieg gegen Talman aus Sachsen seine Finalteilnahme wegen eines akuten Infektes absagen. Von den 5 Finallisten holten jedoch 3 Athleten Gold. Besonders herausragend fiel der 11-jährige Simon Ritiro in der Gewichtsklasse bis 34 kg auf. Der aus Lippstadt stammende Athlet schlug bereits im Halbfinale den starken Wolfsburger Aldemir und traf im Finale auf keinen geringeren als den amtierenden Deutschen Meister der Kadetten Sebranski aus Magdeburg Obschon sein Kontrahent fast zwei Jahre älter war und bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften im brandenburgischen Lindow die Goldmedaille errang, ließ der Gütersloher im Finale nichts anbrennen. Durch eine ausgefeilte taktische Leistung konnte er den schwierigen Magdeburger Rechtsausleger ab der 2. Runde regelrecht ausboxen und siegte einstimmig. Für diese phänomenale Leistung wurde Simon Ritiro durch die Kampfrichterkommission als bester Techniker des Turniers ausgezeichnet. Ebenfalls siegreich setzte sich Michael Sabelfeld in der Gewichtsklasse bis 52 kg gegen den niedersächsischen Landesmeister Michal Vottchel durch. Mit einer kontinuierlich sicheren Leistung brachte Sabelfeld seinen Kontrahenten in der 2. Runde in größte Schwierigkeiten, so dass dieser sich gerade noch über die Rundenzeit retten konnte. Die dritte Goldmedaille holte Azamat Shabazov, dieser schlug im Finale den deutlich erfahreneren Athleten Stoy aus Sachsen-Anhalt.

Silber errangen Riccardo Ritiro in der Gewichtsklasse bis 54 kg und Artur Voronjanski in der Gewichtsklasse bis 50 kg. Obschon Artur eine technisch und taktisch hervorragende Leistung zeigte, wurde dies durch das Kampfgericht nicht entsprechend honoriert.

Aufgrund der Siegleistungen in den Vorrunden und im Finale konnte die Mannschaft um Peter Strickrodt als erfolgreichste Mannschaft des Turniers ausgezeichnet werden. Die Boxer werden nunmehr in ihre Regenerationsphase gehen, um sich auf die Meisterschaften ab Februar 2017 entsprechend vorbereiten zu können.



 

Medaillensatz in Schwerin errungen

Justin Bender belegt Platz 2 nach Konstantin Czernov.

Michael Sabelfeld belegt Platz 1 und schlug im Finale den irischen Meister.

Die Schweriner Boxhochburg, die bereits drei Olympiasieger hervorgebracht hat, ist Ausrichter des Gedenkturniers um den „Sven-Lange-Pokal“. Der Namensgeber war Europameister des Traditionsvereins „Traktor Schwerin“ und verunglückte tödlich bei einem Autounfall. In Erinnerung an diesen hervorragenden Sportler richtet der Verein seit Jahren ein internationales Nachwuchsturnier auf höchster Ebene aus. In diesem Jahr traten Nationalmannschaften aus Irland, Slowenien, Slowakei, Dänemark, Frankreich und Tschechien an. Die deutschen Teilnehmer waren in Unterzahl, da lediglich der Landesverband Baden Württemberg und Niedersachen eine Mannschaft entsandte. Unter die deutschen Teilnehmer mischten sich auch drei Athleten aus dem westfälischen Gütersloh. Der amtierende deutsche Meister aus der Dalkestadt Henry Günter traf im Halbfinale bereits auf den slowenischen Meister und musste sich diesem in einem engen Gefecht von drei Runden á 2 Minuten geschlagen geben. Günter kam mit dem langen Rechtsausleger nicht zurecht und konnte lediglich die 3. Runde für sich entscheiden.

Michael Sabelfeld in der Gewichtsklasse bis 52 kg konnte sich jedoch bis ins Finale durchsetzen und traf dort auf den irischen Meister in seiner Gewichtsklasse. Der Kampf fand auf Augenhöhe statt und konnte durch den Gütersloher erst in den letzten Sekunden durch einen phänomenalen Schlussangriff mit drei harten Treffern entschieden werden. Sabelfeld wurde damit Turniersieger und krönte nach seinem 2. Platz bei den diesjährigen deutschen Meisterschaften auch seine internationale Bilanz.

Justin Bender trat erstmals in der höheren Gewichtsklasse bis 66 kg an und konnte im Halbfinale seinen slowenischen Kontrahenten einstimmig besiegen. Im Finale traf er allerdings auf den zweimaligen deutschen Meister aus Niedersachsen, den er zwar in der 1. Runde klar beherrschen konnte, jedoch den technischen Raffinessen seines Kontrahenten in der 2. und 3. Runde nicht mehr mit ausreichenden taktischen Mitteln begegnen konnte. Im Ergebnis unterlag er knapp und holte die Silbermedaille. Für die Gütersloher Athleten war dieses Turnier ein Meilenstein der Vorbereitung auf anstehenden internationale Aufgaben in 2017, wie die avisierten Europameisterschaften.



 

Erfolgreichste Mannschaft in Sachsen




Seit fast 20 Jahren richtet der Sportverein im beschaulichen sächsischen Städtchen Roßwein den „Einspokal“ aus. Der Turniersponsor, eine lokale Eisdiele, unterstützt das Turnier seit vielen Jahren.

Vom 04. bis 06.11.2016 reisten daher die Gütersloher mit 6 Athleten an die Muldestadt. Mitgebracht haben die Athleten um den Trainer Willi Günter den Mannschaftspokal für die erfolgreichste Mannschaft des Turniers. Mit dem nicht genug, wurde auch der jüngste Teilnehmer aus Gütersloh, Simon Ritiro, als bester Boxer des Turniers ausgezeichnet.

Der aus Lippstadt kommende 10jährige trainiert gerademal 6 Monate beim Boxclub Gütersloh und konnte mit einem T-KO im Halbfinale gegen den aus Köthen stammenden Vincent Hain den Finaleinzug sicherstellen. Im Finale hatte er es dann allerdings mit einem bereits recht erfahrenen Athleten aus Fürstenwalde zu tun. Dennoch setzte sich Simon Ritiro auch in diesem Kampf mit einem Punktsieg gegen Alinkhanov durch. Das Kampfgericht würdigte die technische und kämpferische Leistung des jüngsten Güterslohers mit einem großen Pokal. Ebenfalls siegreich war dessen Bruder Riccardo Ritiro. Der Deutsche Vizemeister schlug im Halbfinale Max Anton Bässl nach Punkten und setzte sich dann gegen den aus Sachsen stammenden Aron Lange im Finale mit einem T-KO in der 3. Runde erfolgreich durch. Weitere Turniersiege verbuchten Michael Sabelfeld (ebenfalls Deutscher Vizemeister). Dabei hatte es Sabelfeld mit einem „Angstgegner“ zu tun. Der aus Döbeln stammende Max Boitz war sein allererster Konkurrent beim Debütkampf im November 2014. Damals unterlag der Gütersloher seinem Konkurrenten. Mit der nunmehrigen Erfahrung von 22 Kämpfen setzte er sich jedoch gefahrlos gegen Boitz durch und errang ebenfalls die Goldmedaille. Ebenfalls Gold holte Justin Bender in seinem 54. Kampf gegen den Oelsnitzer Ualikhan. Bender, der zwischenzeitlich in einem intensiven Einzeltraining zur Umgestaltung seiner technisch-taktischen Fähigkeiten steckt, konnte seine jüngsten Trainingseinheiten erfolgreich umsetzen und siegte in der Gewichtsklasse bis 63 Kilo einstimmig nach Punkten. Das Ergebnis war ebenfalls der Turniersieg. Routiniert setzte sich der amtierende Deutsche Meister Henry Günter in seinem 55. Kampf in der Gewichtsklasse bis 50 kg im Halbfinale gegen einen Kontrahenten aus Sachsen-Anhalt und im Finale gegen seinen Spitzenkonkurrenten aus Helbra erfolgreich durch. Die Finalbegegnung war eine Wiederholung des Finals der Deutschen Meisterschaft, in dem Günter ebenfalls auf Halil Aran traf und auch im Juni siegte. Die sportliche Entwicklung Günters in Gütersloh hat jedoch derartige Fortschritte genommen, insbesondere aufgrund der vielen internationalen Erfahrungen, dass der Sieg unbestritten einstimmig zu Gunsten des Gütersloher bewertet wurde.

Das Turnier war wie in jedem Jahr gut besucht. 115 Athleten aus 8 Bundesländern richteten insgesamt 64 Kämpfe aus. Diesmal holten die Gütersloher mit 21 Punkten den Mannschaftspokal an die Dalke, obschon sie lediglich mit 6 Athleten angetreten waren.





 

Jährliche sportärztliche Untersuchung


NICHT VERGESSEN!

Am 27.10.2016 findet ab 19.00 Uhr die jährliche sportärztliche Untersuchung durch den Vereinsarzt Dr. S. Meyer in der Trainingshalle statt. Alle Wettkämpfer mit Startausweis müssen an diesem Termin teilnehmen.


 

Erfolgreiches Turnier in der Republik Krim


 

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